SKY - Kunst und doch so viel mehr

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Mitten in Bad Wörishofen steht sie: Die Energie-Umweltsäule SKY.

Es mag sein, dass es für den ein oder anderen wie ein modernes Kunstobjekt anmutet. Doch die Aufgabe der Energie-Umweltsäule erstreckt sich über weit mehr, als nur das Auge des Betrachters zu erfreuen.

Die Aufgabe der Energie-Umweltsäule ist es, die Umgebung zu harmonisieren. Was bedeutet dies genau und welche positiven Auswirkungen kann dies auf die Menschen in der Umgebung haben?

Erdstrahlen und Wasseradern können sich in Form eines biologischen Ungleichgewichts bei Menschen, Tieren und Pflanzen zeigen. Durch die Energie-Umweltsäule SKY werden diese geopathischen Störfrequenzen abgebaut und der Mensch kann von einem höheren Energiepotential und einer verbesserten Konzentration profitieren.

Es gibt bereits mehrere Orte, an denen ein „SKY“ errichtet wurde, u. a. auf dem Weingut Taggenbrunn in Österreich, mit der dazugehörigen Burg, auf der jährlich die Taggenbrunner Festspiele stattfinden.

Hier stehen ebenfalls zwei Energie-Umweltsäulen und der Besitzer zieht ein grandioses Resümee: seit dem Jahr des Aufbaus blieb Taggenbrunn von Unwettern verschont und die Lese des Weinguts verlief außerordentlich erfolgreich. Das mag daran liegen, dass es der „SKY“ (je nach Größe/Modell) ermöglicht, in einem Radius von etwa 1,75 km geopathische und atmosphärische Störfrequenzen abzubauen. Eine Folge ist, dass vermehrte Wetterkapriolen deutlich gemildert werden können. Somit ergibt sich ein breit gefächertes Einsatzgebiet in der Land- und Forstwirtschaft um den Wald-, Feld- und Wiesenbestand zu revitalisieren und zu unterstützen. Ein weiteres Einsatzgebiet ist der Obst- und Weinbau.

Doch auch im privaten und geschäftlichen Bereich wird der „SKY“ immer häufiger zu finden sein, um durch eine Harmonisierung der Lebens- und Geschäftsräume eine bessere Konzentration, mehr Lebensfreude und Wohlbefinden sowie mehr Erfolg auf allen Ebenen zu erreichen.

Zu verdanken ist die Errichtung der Energie-Umweltsäule im Kurpark von Bad Wörishofen dem Sponsor Erich Brugger. Initiiert wurde das innovative Projekt von Heilpraktikerin Susanne Gürtler. Der Stadtrat hat dem zugestimmt und es wurde mit dem Stadtgärtner ein würdiger Platz im Rosengarten gefunden.